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Die beiden Jugendlichen hatten sich alles gemeinsam ausgedacht: ein Leseprogramm im Gemeindezentrum, das von Noahs Großmutter geleitet wurde. Der Großvater, ein pensionierter Lehrer, sollte die Bücher auswählen, die Treffen leiten und eine neue Aufgabe finden. Er könnte wieder gebraucht werden.
Auf der Tafel standen Termine, Aufgabenverteilungen, ein Budget und ein Brief an die Nachbarn mit der Bitte um Bücherspenden. Außerdem gab es einen von dem Mädchen verfassten Abschnitt mit der Überschrift: „Wie man es unterhaltsam gestaltet“.
Es war keine verschwendete Zeit. Es war reine Zuwendung.