zu begleiten und dabei ihr eigenes Tempo sowie ihre Möglichkeiten zu respektieren.
Einem Angehörigen mit dieser Störung zu helfen, ist ein langer und komplexer Prozess. Durch Zuhören, Verständnis und eine angemessene psychologische Begleitung ist es jedoch möglich, die Symptome schrittweise zu lindern und den Weg in einen sichereren und ruhigeren Alltag zu ebnen.