vorauszusehen, noch bevor sie ausgesprochen wurden.
Raschid Al-Mansouri war einundvierzig Jahre alt und hatte mit dreiunddreißig Jahren den Palast und ein beträchtliches Wirtschaftsimperium von seinem Vater geerbt. Er war kein Dummkopf: Seine Geschäftsentscheidungen waren oft klug, und sein Zahlengedächtnis wurde von seinen Finanzberatern sehr geschätzt. Doch er war in einer Welt aufgewachsen, die ihm täglich die Richtigkeit seiner Vorlieben und die Gültigkeit seiner Urteile bestätigte. Alle um ihn herum stimmten ihm zu. Niemand hatte ihm die besondere Disziplin beigebracht, Dinge aus der Perspektive anderer zu betrachten, und niemand hatte es