nicht mehr besuchen. Ich will dich nicht stören. Jetzt habe ich begriffen, welchen Platz ich in deinem Leben einnehme.“
Ich sah auf.
„Und jetzt? Was passiert jetzt?“
„Nichts.“
Aber ich wusste schon genug.
Da war nichts.
Und währenddessen ließ sich Elena nicht blicken.
Am nächsten Tag sah ich Cătălin.
Dann beim Mittagessen.
Am Abend schickte seine Schwester ihm eine Nachricht.
Am Sonntag sollten wir zum Geburtstag einer Tante gehen.
Kaum hatte ich den Raum betreten, spürte ich sofort die Blicke auf mir.
Elena war schon da.
Sie begrüßte mich nicht.