wieder zu lachen.“
Ich musste anhalten.
—
Ben sah mich an.
“Warum hast du mir nichts davon erzählt?”
„Weil ich gehofft hatte, es dir erst sagen zu können, wenn es vorbei ist.“
“Und nun?”
“Ich weiß es jetzt nicht.”
Ich ging auf ihn zu.
„Dann hör mir zu.“
Er nahm meine Hand.
„Du musst mich nicht mehr beschützen.“
«Sarah…»
“Ich bin deine Ehefrau.”
Seine Augen füllten sich mit Tränen.
«
Ich weiß.”
„Wenn du Angst hast, sag es mir.“
Er nickte.
„Wenn du krank bist, sag mir Bescheid.“
Er nickte erneut.
„Wenn