Mal seit vielen Jahren weinte ich nicht aus Schmerz.
Sondern aus Dankbarkeit.
Ich blickte in den Himmel und flüsterte:
„Manche Menschen verlassen dich und nehmen dir scheinbar alles.
Doch manchmal schenken sie dir, ohne es zu wissen, die Chance, zu erkennen, wer wirklich an deiner Seite bleibt.“
Jonas legte seinen Arm um meine Schultern.
Die Abendsonne tauchte den Rosengarten in goldenes Licht.
Und in diesem Moment wusste ich:
Ich hatte meinen Mann verloren.
Aber ich hatte den besten Sohn der Welt gewonnen.
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