verstand meine Antwort nicht, wünschte mir aber viel Glück und verabschiedete sich mit jener Förmlichkeit, die man an den Tag legt, wenn man mit seinen eigenen Entscheidungen nicht einverstanden ist, es aber nicht wagt, mir das ins Gesicht zu sagen.
Wir waren gerade mit dem Beladen fertig, als Hector ankam. Er kam allein, ohne Marta oder die Kinder, sein Gesichtsausdruck eine Mischung aus Wut und Verzweiflung.
—Was ist hier los? Warum trägst du deine Sachen?
—Ich ziehe um, Hector.
—Wohin ziehst du?
—Zu meinem neuen Haus.
Er stand auf dem