gekümmert hat“, fuhr sie fort. „Sie hat mir in einer schwierigen Zeit geholfen, aber jetzt bin ich hier, um an der Zukunft meines Sohnes teilzuhaben.“
Die Worte klangen großzügig.
Fast schon edel.
Nur Joanna wusste, wie grausam sie waren.
Sie saß still in ihrem schlichten dunkelblauen Kleid da und fühlte sich, als hätte ihr jemand einen schweren Stein gegen die Brust gedrückt.
An diesem Morgen hatte sie Simons weißes Hemd zweimal gebügelt. Sie hatte Sicherheitsnadeln, Taschentücher, Kopfschmerztabletten und eine Ersatzkrawatte in ihre Tasche gepackt, weil sie sich neunzehn Jahre lang