ist aber als allgemeine Empfehlung zu pauschal.
Tatsächlich gab es 2026 einen dokumentierten Rückruf spanischer Erdbeeren in Frankreich wegen überschrittener Pestizidgrenzwerte. Gleichzeitig kamen aktuelle Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass spanische Erdbeeren im europäischen Vergleich keineswegs automatisch zu den stärker belasteten Proben gehören.
Für Verbraucher bedeutet das: Herkunftsangaben beachten, offizielle Rückrufe ernst nehmen, Erdbeeren vor dem Verzehr waschen und bei der Auswahl möglichst auf nachvollziehbare Herkunft und Qualität achten.
Eine pauschale Angst vor Erdbeeren aus einem gesamten Land ist dagegen durch die verfügbaren Daten nicht gerechtfertigt.