sie durch Nasensprays bzw. andere nicht-medikamentöse Alternativen zu ersetzen. Antihistaminika der ersten Generation, wie Diphenhydramin (häufig bei Schlafstörungen oder Allergien eingesetzt): Diese weit verbreiteten rosa Tabletten gegen Allergien oder Schlafprobleme können anticholinerge Wirkungen haben. Bei älteren Menschen kann dies zu Mundtrockenheit, Herzrasen oder sogar Verwirrtheit führen und sich somit indirekt im Alltag auf die Herzgesundheit auswirken. Als verträglichere Alternativen werden häufig Antihistaminika der neueren Generation empfohlen, die nicht schläfrig machen.
Ältere Antidepressiva wie Amitriptylin (das manchmal auch bei neuropathischen Schmerzen oder Schlafstörungen verschrieben wird) können bei manchen Menschen Herzfrequenz und