oder beruhigende Routinen vor dem Schlafengehen können helfen, diesen Effekt zu mildern.
Auch Schwankungen des Blutzuckerspiegels können eine Rolle spielen. Während des Schlafs reguliert der Körper weiterhin den Glukosespiegel. Sinkt dieser zu stark ab, können Stresshormone ausgeschüttet werden, um ihn zu stabilisieren – was wiederum zum Aufwachen führen kann. Ausgewogene Mahlzeiten und die Vermeidung langer Abstände zwischen Abendessen und Schlafenszeit können hier Abhilfe schaffen.
Äußere Faktoren wie Lärm, Licht oder die Raumtemperatur können den Schlaf stören, ohne dass man es bewusst wahrnimmt. Selbst geringfügige Veränderungen in der Umgebung können einen aus