des Sektempfangs, noch vor Beginn der Zeremonie um 17 Uhr – damit alles erledigt wäre, noch vor dem Eheversprechen. Weder währenddessen noch danach. Keine Ungewissheit mehr. All die Vorbereitungen der letzten fünf Wochen hatten sich endlich in einem einzigen Nachmittag, einem einzigen Kiesweg und einem schlichten Briefumschlag aus Kraftpapier verdichtet, der – vorerst – auf Coltons Küchentisch lag, siebzig Kilometer entfernt.
Ich wachte an diesem zweiten Samstag im Oktober früh auf, wie immer, ganz gleich, ob man mich brauchte oder nicht. Ich bügelte meine graue Hose. Ich wählte die lavendelfarbene Strickjacke aus, dieses