können, gehören:
Schlafen bei eingeschaltetem Fernseher
Häufiger Blick aufs Handy während der Nacht
Später Koffeinkonsum
Zu helles Licht im Schlafzimmer
Stress und Grübeln vor dem Schlafengehen
Geräusche durch elektronische Geräte oder Benachrichtigungen
Für sich genommen mögen diese kleinen Gewohnheiten harmlos erscheinen, doch in der Summe können sie die Tiefschlafphasen immer wieder unterbrechen.
Kleine Veränderungen in der Nacht können viel bewirken
Um den Schlaf zu verbessern, sind nicht immer große Veränderungen nötig. Oft können schon einfache Abendroutinen dem Körper helfen, sich effektiver zu erholen. Experten empfehlen häufig:
Bildschirmnutzung 30–60 Minuten vor