Rote-Bete-Saft gegen Krebs: Was ist dran an der Behauptung mit den 42 Tagen?

der Roten Bete auf Krebszellen untersucht wurden.

Eine Studie untersuchte beispielsweise Rote-Bete-Saft an menschlichen Brustkrebs-Zelllinien im Labor. Dabei wurden unter bestimmten Versuchsbedingungen Effekte auf die Vermehrung der untersuchten Zellen beobachtet.

Solche Ergebnisse können für die Forschung interessant sein. Sie bedeuten jedoch nicht, dass das Trinken von Rote-Bete-Saft bei einem Menschen einen Tumor beseitigt.

Zwischen einem Experiment mit isolierten Zellen im Labor und einer wirksamen Behandlung bei Patienten liegen zahlreiche wissenschaftliche Prüfungen. Erst gut durchgeführte klinische Studien können zeigen, ob eine Substanz tatsächlich als Therapie geeignet ist.

Keine wissenschaftliche Grundlage für „