bekannten Wirkungen gehören Beruhigung und Müdigkeit.
Gerade bei älteren Menschen können diese Medikamente außerdem Verwirrtheit, Konzentrationsprobleme und Gedächtnisstörungen begünstigen. Eine langfristige Einnahme wurde in Beobachtungsstudien ebenfalls mit einem erhöhten Demenzrisiko in Verbindung gebracht.
Das ist ein Grund, warum eine längerfristige Behandlung regelmäßig ärztlich überprüft werden sollte.
3. Bestimmte Antipsychotika
Antipsychotische Medikamente werden zur Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen eingesetzt. Bei Menschen mit Demenz können bestimmte Antipsychotika unter speziellen Umständen auch zur Behandlung schwerer Verhaltenssymptome eingesetzt werden.
Diese Medikamente sind jedoch nicht harmlos. Bei älteren Menschen können unter anderem Müdigkeit, Bewegungsstörungen und