Eine in China durchgeführte Studie zeigt, dass Schlafstörungen häufig ein Frühwarnzeichen für Bluthochdruck sind. Insbesondere Schlaflosigkeit geht oft mit erhöhten Blutdruckwerten einher.
Schlaf und Bluthochdruck – eine kubanische Studie
Das Kubanische Institut für Hirnforschung führte eine Studie mit 206 Patienten durch, die an Bluthochdruck litten. Die Ergebnisse zeigten, dass 81,07 % der Patienten Schlafstörungen aufwiesen, während nur 18,9 % angaben, normal zu schlafen. Die häufigsten Probleme waren Schlaflosigkeit und Schnarchen, die jeweils bei 57,7 % der Patienten auftraten.
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