Positionswechsel während der Nacht gleichen eventuelle Unannehmlichkeiten oft aus.
Der entscheidende Punkt: Persönlicher Komfort steht an erster Stelle.
Anstatt nach einer universell „idealen“ Schlafposition zu suchen, sollte man sich besser auf das allgemeine Wohlbefinden konzentrieren. Schlaf hängt von vielen Faktoren ab: Matratzenqualität, Wahl des Kissens, Stresslevel, Raumtemperatur und Schlafgewohnheiten.
Wer auf der rechten Seite schläft und ausgeruht aufwacht, hat keinen Grund, seine Gewohnheiten zu ändern. Treten jedoch beim Aufwachen Schmerzen oder Verspannungen auf, kann es sinnvoll sein, andere Positionen auszuprobieren oder die Schlafumgebung anzupassen.
Wann ist die Schlafposition besonders wichtig?