Nächtliche Krämpfe: Warum treten sie auf und wie lassen sie sich auf natürliche Weise vermeiden?

gute Muskelentspannung unerlässlich sind. Bewegungsmangel: Wer den Tag im Sitzen verbringt – womöglich mit übereinandergeschlagenen Beinen oder ohne sich zu bewegen –, begünstigt Muskelsteifheit. Irgendwann melden sich die Muskeln dann zu Wort!


Mangelnde Vorbereitung beim Sport: Sport ohne Aufwärmen oder Dehnen führt zu Muskelermüdung, die sich nachts in Krämpfen äußern kann.

Ungünstige Schlafpositionen: Wer mit nach unten gestreckten Füßen schläft (wie eine Balletttänzerin), verkürzt die Wadenmuskulatur – was um 3 Uhr morgens einen Krampf auslösen kann.

Altersbedingte Veränderungen: Nach dem 50. Lebensjahr verlieren die Muskeln allmählich an Spannkraft, was das Auftreten von Krämpfen